Verkehrsmittelvergleichsfahrt Stattegg

am 22.9.2021, dem autofreien Tag, fand eine Verkehsmittelvergleichsfahrt von Stattegg nach Graz statt

v.l.n.r.: BGM Andreas Kahr-Walzl, Friedrich Frühwirth, Wolfgang Jakosch, GR Sabine Sill, GR Thomas Hofer, Erich Kvas und GR Philipp Rotmann (alle Stattegg)

E-Bike, Fahrrad, Öffis, Moped oder doch das Auto? Wie ist man am schnellsten von Stattegg nach Graz unterwegs? Eine Verkehrs-Challenge im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche gab die Antwort: PolitikerInnen und bekannte Persönlichkeiten aus Stattegg stellten sich dieser Herausforderung, organisiert vom Klimabündnis Steiermark und der Gemeinde Stattegg.

Die Aufgabe:

Mit dem jeweiligen Verkehrsmittel von Stattegg (Start um 8.00) möglichst schnell (unter Einhaltung der StVO) nach Graz fahren.

Start: Dorfplatz Stattegg

Ziel: Hauptplatz Graz

Ergebnis:

Platz: Friedrich Frühwirth – Liegerad in 17min 44sek
Platz: Wolfgang Jakosch – Oldtimer Moped in 18min 24 sek
BGM Andreas Kahr-Walzl – E-Bike in 20min 13 sek
GR Sabine Sill – Fahrrad in 22min 15 sek
Erich Kvas – PKW in 23min 33 sek
GR Thomas Hofer – E-Auto in 24min 58 sek
GR Philipp Rotmann – Öffentliche Verkehrsmittel in 35min 13 sek

Die Vergleichsfahrt zeigte, dass einspurige Fahrzeuge eine gute Alternative zum Auto sind. Meist ist man damit schneller (vor allem natürlich im städtischen Bereich), erspart sich (Treibstoff-)Kosten und schont dabei die Umwelt (im Falle eines Fahrrads oder E-Bikes).

Zusätzlich kann durch die Nutzung einspuriger Fahrzeuge oder Öffis ein Stau vermieden werden. Der damit verbundene Ärger und die Suche nach einem passenden Parkplatz, der zusätzlich oft weitere Kosten verursacht, bleiben aus. Nicht zu unterschätzen ist der gesundheitliche Faktor. Regelmäßiges Radfahren hält fit und beweglich, Öffi-Fahren ist entspannend und die Fahrzeit kann anderweitig genutzt werden.

Die Europäische Mobilitätswoche wird in der Steiermark vom Klimabündnis im Auftrag des Landes Steiermark – Abteilung 15 im Rahmen der Klima- und Energieinitiative "Ich tu's - für unsere Zukunft“ organisiert und ist die größte Kampagne für sanfte Mobilität.

Medienbericht

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