Denn die Zahlen sind eindeutig: In Innsbruck gibt es aktuell bereits rund 33 Hitzetage pro Jahr (über 30 °C) – das ist etwa dreieinhalb Mal so viel wie noch zwischen 1961 und 1990. Die Zahl der Hitzetage steigt weiter und wird auch in Zukunft deutlich zunehmen. Bei mangelndem Klimaschutz könnte die Anzahl der Hitzetage in Innsbruck sogar auf über 50 pro Jahr ansteigen.
Die derzeitige erste Hitzewelle im Mai zeigt: Hitze ist längst kein Ausnahmephänomen mehr, sie wird zum fixen Bestandteil unseres Alltags – auch in der Arbeit.
Hitze ist also nicht nur unangenehm – sie ist ein echtes Arbeits- und Gesundheitsthema.
Arbeitszeiten flexibilisieren: Früh starten, die Mittagshitze meiden – wo möglich.
Sonne draußen lassen: Jalousien runter, Beschattungen nutzen, richtig lüften in der Früh und nachts. Die Fenster während der Mittagshitze geschlossen halten.
Wärmequellen reduzieren: Geräte abschalten, Licht minimieren – alles hilft Räume kühl zu halten und gleichzeitig Strom zu sparen.
Kühle Rückzugsorte schaffen: Schon ein Raum mit ein paar Grad weniger oder ein begrünter Innenhof wirken Wunder.
Locker bleiben beim Dresscode: Leichte Kleidung zulassen (natürlich mit Blick auf Sicherheit).
Pflanzen, begrünte Höfe oder schattige Aufenthaltsbereiche verbessern das Mikroklima spürbar – ganz ohne Energieverbrauch. Gut fürs Klima, gut fürs Wohlbefinden.
Die steigende Zahl an Hitzetagen zeigt: Klimaanpassung ist auch Arbeitnehmer:innen schutz. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich schon viel erreichen – und ein kühler Kopf bewahren.
Beratungen zu Klimaanpassung in Gemeinden und Betrieben, finanziert durch das EU-Projekt Mountresilience
Broschüre zu kühlen Gebäuden der Energieagentur Tirol
Tipps gegen Hitze Land Tirol
Trinkwassermapping in allen Tiroler Gemeinden
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen